Autor: sophias

31
Jan - 17

Unsere Öffnungszeiten

Wir freuen uns darauf, Sie in den folgenden Zeiten bei uns zu begrüßen:

Donnerstag bis Dienstag  17:00 – 23:00 Uhr.

Sontag und Feirtagen
12:00 – 23:00 Uhr.

Mittwoch: Ruhetag

Gern nehmen wir Ihre telefonische
Tischreservierung entgegen!
Wir sind täglich ab 11 Uhr
für Sie erreichbar.

14
Jan - 17

Neue Besitzer für Restaurant Sophias in Köln-Sülz

Wer den ehemaligen griechischen Generalkonsul Nicolas Plexidas bei seinem Abschied aus Köln fragte, wo man hier am besten griechisch essen könne, bekam zur Antwort: „Im Sophias auf der Luxemburger Straße.“ Das ist gut fünf Jahre her. Seitdem gibt es in dieser Stadt kein Generalkonsulat mehr, das besagte griechische Lokal ist geblieben, allerdings steckt dort, wo Sophias dran steht, nicht mehr viel Sophias drin. Und das ist offenbar auch gut so.

Nachdem die Qualität der Speisen in den vergangenen Jahren mehr und mehr zurückgegangen war, freuen sich die Leute aus der Nachbarschaft, dass das Ecklokal nach einem Inhaber-Wechsel wieder einen Besuch wert ist.

Die neuen Betreiber sind im Veedel durchaus bekannt; denn sie betrieben von 2012 bis 2014 den Imbiss „Artemis-Grill“. Insider wussten, dass die Bezeichnung „Imbiss“ für dieses Lokal nicht wirklich zutreffend war. Neben Gyros und anderen Dauerbrennern der griechischen Küche servierte Christina Pampoukoglou in der kalten Jahreszeit auch schon mal Ente in Orangensauce oder Kaninchen.

Weil sich der Vermieter nur auf Jahresverträge einließ, um alle zwölf Monate die Miete erhöhen zu können, gingen Pampoukoglou und ihr Mann Iraklis Fourniotis nach Dünnwald, wo sie nicht nur ein Lokal betrieben, sondern nebenher Catering anboten, für den Kindergarten kochten und einen Mittagstisch für ältere Menschen anboten.

Live-Musik zur Fischplatte

Als jüngst ein neuer Betreiber fürs Sophias gesucht wurde, ergriffen Pampoukoglou und ihr Mann, der früher bereits als Kellner in dem Lokal gearbeitet hatte, die Gelegenheit, ins Linksrheinische zurückzukehren. „Ich liebe den Beruf, ich bin da reingeboren und neben dem Kochen aufgewachsen“, erklärt die 46-Jährige. Aber nach 30 Jahren schaffe man es irgendwann nicht mehr, von morgens um sieben bis spätabends im Laden zu stehen.

Bisher haben Pampoukoglou und ihr Mann praktisch nichts im Lokal geändert, auch die Karte ist weitgehend geblieben. Neu sind eine Fisch- und eine Fleischplatte (28,90/26,90 Euro), von der laut Wirtin mindestens drei Personen satt würden. Neu ist, dass regelmäßig Live-Musik stattfindet. Weitere Kulturveranstaltungen sind geplant.

– Quelle: http://www.ksta.de/25480708